Heute sind wir nicht richtig in die Puschen gekommen und hatten auch noch technische Probleme…Nach einem späten Frühstück fuhren wir mit der Bahn eine Stunde in den Ort Nara, im Osten von Osaka. Vom Bahnhof liefen wir in den nah gelegenen Nara-Park. In dem Park, und schon an der Straße dorthin, laufen einfach freilebende Sika-Hirsche herum.
In dem Park haben wir uns den Todai-ji Tempel, das größte Holzgebäude der Welt mit der größten Buddha Statue Japans angeschaut. Danach liefen wir noch ein bisschen durch den Park, in dem noch andere, kleinere Tempelgebäude stehen.
Als wir wieder aus dem Park raus waren, liefen wir am Kofukuji-Tempel vorbei durch das Naramachi-Viertel mit traditionellen Häuschen. In einem Café machten wir eine Mittagspause. Danach ging es durch die Higashimuki-Einkaufsstraße zurück zum Bahnhof.
Wir fuhren mit dem Zug ca. 20 Minuten Richtung Osaka und mussten noch einmal umsteigen, weil wir uns auf dem Weg noch den Yakushiji-Tempel anschauen wollten. Dieser lag zum Glück direkt neben der Bahnstation, denn wir hatten nicht an die Schließ-Zeiten gedacht. Wir hatten mit einer guten halben Stunde gerade noch ausreichend Zeit, um das Tempel-Gelände zu besichtigen, bis es um 17 Uhr zugemacht hat. Das Gute daran war, dass hier kaum Menschen unterwegs waren. Danach fuhren wir mit dem Zug eine Stunde zurück nach Osaka. Dabei fuhren wir an einem Park mit dem Heijo-Palast, einem ehem. Kaiserpalast vorbei. Beim Hotel angekommen sind wir direkt im Foodcourt eines Hochhauskomplexes an der Kreuzung neben uns zum Abendessen gegangen.






















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Die Hirsche, die einfach zwischen den Tempeln herumlaufen, sind schon ein eigenes Erlebnis – und dass man nach einem späten Frühstück nicht mehr viel schafft, kenne ich von eigenen Tagen nur zu gut. Technische Probleme kommen dann natürlich immer genau dann.
Bei mir war es letzte Woche die Belegsammlung für die Reisekostenabrechnung: ein Stapel Quittungen und ein Formular, das als PDF hochgeladen werden musste. Ich habe die Zettel mit dem Handy fotografiert und in LensUp zu einer brauchbaren PDF zusammengelegt – die Dateien bleiben dabei auf dem Gerät, verarbeitet wird im Browser-Tab. Die Kompression richtet sich nach der Größe, die man einstellt, ein bisschen drüber kann sie schon landen, also lieber einmal nachsehen, bevor man auf Absenden klickt.